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17.4.1 Grundlagen

In Güter und Kapitalmärken ist es in einem Unternehmen kein Isoliertes Gebilde. Es finden eine Vielzahl von Austauschbeziehungen zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen (Stakeholder) statt. Jede einzelne Gruppe erbringt eine Leistung in das Unternehmen ein und fordert dafür eine (Gegen)Leistung von Unternehmen zurück diese kann aber muss nicht unbedingt Finanzieller Art sein. Es entstehen Konflikte da jede An­spruchsgruppe ihre Ziele von der Unternehmensführung gern erfüllt sehen würde. Da wir in keiner Traumwelt Leben kann man dies (leider) eigentlich nicht wirklich in die Realität umsetzen. Daher muss die Unternehmensfüh­rung ihr Führung nach einem festgelegten bzw. von den Anteilseignern vorgegebene Politik die Ziele verfolgen. Es gibt zwei Grundlegende Prinzi­pien um die ganzen divergierenden Ansprüche unter einen „Hut“ zu brin­gen. Die erste Methode ist die Shareholder Value Ansatz (Methode) von Alfred Rappaport „Creating Shareholder Value“ das 1986 erschien und für ein Umdenken sorgte. Die zweite Methode ist die Stakeholder Value An­satz (Methode). (Vgl. WiSt Heft 8 August 2001, S398ff)

EichelA, 25.02.2005, Seite 1976
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