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15.2.5.4 Ansatz der Prozesskostenrechnung

Die Prozesskostenrechnung ist ein Ansatz, mit dessen Hilfe man die Kosten der indirekten Unternehmensbereiche besser planen und steuern kann. Zudem kann man durch diesen Ansatz die Kosten der indirekten Unternehmensbereiche auf die Produkte oder Leistungen zurechnen. Dies entspricht einer strikten Verfolgung des Verursachungsprinzips.

(vgl. www.rechnungswesen-office.de/inhalt/ hro_prozesskosten-rechnung.html, Druckdatum:02.03.2004)

Zuerst wird der zur Erstellung einer Leistung bzw. eines Produktes in Anspruch genommene Betriebsablauf ermittelt. Dieser wird dann in Aktivitäten (Teilprozesse) aufgespaltet, deren anschließende kostenstellenübergreifende Zusammenfassung sogenannte. Hauptprozesse ergibt. Diese Aktivitäten (Teilprozesse) werden nun als kostenverursachende Größen (Maßgrößen bzw. Bezugsgrößen) angesehen und als „cost-drivers“ bezeichnet.

(Vgl. Jung, H.: Controlling, 1 Auflage, München 2003, S. 95)

Auflösung und Verdichtung der Unternehmens-aktivitäten

Jung stellt die Auflösung und Verdichtung der Unternehmensaktivitäten folgendermaßen dar:


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(Jung, H.: Controlling, 1 Auflage, München 2003, S. 95)

BlasyM, 23.02.2005, Seite 1911
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