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7.2.4.2 Forecast

Was ist Forecast?

Die Abweichungsanalyse liefert ein Feedback. Diese vergangenheitsorientierte Abweichungsanalyse sollte durch eine zukunftorientierte Forecast ergänzt werden, welche einen Ausblick in die Zukunft gibt. Basis des Forecast sind die Plan-, Ist- und Abweichungsgrößen. (Vgl. Steinle/Bruch: Controlling, 1999 Stuttgart, S. 372 - 374)

Ziel des Forecast

Aufgrund dieser Größen und Erfahrungswerte des Controllers soll aufgezeigt werden, wie sich bis jetzt ermittelte Werte mit und ohne Korrekturmaßnahmen entwickeln könnten. Dies ist keineswegs ein neuer Plan, sondern nur eine Prognose des weiteren Verlaufs der Ist-Größen bei den gegenüber Plan veränderten externen und internen Gegebenheiten. (Vgl. Steinle/Bruch: Controlling, 1999 Stuttgart, S. 372 - 374)

Vorteile des Forecast

Im Gegensatz zum Soll-Ist-Vergleich können bereits vor dem Auftreten von Abweichungen Gegenmaßnahmen eingeleitet werden.

Nachteile des Forecast

In der Praxis wird bei der Durchführung einer Erwartungsrechnung oft zu wenig in die Qualität investiert. Dadurch wird der Nutzen eingeschränkt.

(Vgl. www.controlling-portal.org/inc/allgemein.inc.php:121, Druckdatum 11.03.2003)

Forecast-Ablauf

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  1. Durch die Plan-, Ist-, und Abweichungsgrößen
  2. soll aufgezeigt werden, wie sich diese ohne Korrekturmaßnahmen
  3. und mit bereits eingeleiteten Korrekturmaßnahmen entwickeln.
  4. Zukünftige erkennbare Abweichungen sollen berücksichtigt werden, sowie zukünftige Korrekturmaßnahmen.

MiceliP, 24.02.2005, Seite 2365
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