Informationen zur Betriebswirtschaftslehre!

Wirtschaftsinformatik

Inhalt

1 Einführung

1.1 Überblick: Was der Betriebswirt über Informationsverarbeitung wissen sollte

1.2 Selbstverständnis der Wirtschaftsinformatik

1.3 Grundbegriffe der Wirtschaftsinformatik

1.3.1 Zeichen, Daten, Information, Wissen

1.3.2 Datenverarbeitung und Informationsverarbeitung

1.3.3 Informationssysteme und Anwendungssysteme

2 Systemtechnische Trends

2.1 Überblick: Mehr Leistung für weniger Geld

2.2 Verarbeitung

2.2.1 Von Neumann-Architektur

2.2.1.1 Aufbau der von Neumann-Architektur

2.2.1.2 Arbeitsspeicher

2.2.1.3 Zentralprozessor

2.2.1.4 Datenwege

2.2.2 Systembetrieb

2.2.2.1 Betriebsarten und Nutzungsformen

2.2.2.2 Betriebssysteme

2.2.3 Programmierung

2.2.3.1 Übersetzungsprogramme

2.2.3.2 Maschinensprachen und Assembler

2.2.3.3 Prozedurale problemorientierte Sprachen

2.2.3.4 Deskriptive Sprachen

2.2.3.5 Wissensbasierte Sprachen

2.2.3.6 Objektorientierte Sprachen

2.2.4 Benutzungsschnittstelle

2.3 Speicherung

2.3.1 Datenbanken

2.3.1.1 Datenorganisation

2.3.1.2 Datenbankarchitektur

2.3.1.3 Logische Datenorganisation

2.3.1.4 Physische Datenorganisation

2.3.2 Trends bei Datenbanken

2.4 Kommunikation und Netzwerke

2.4.1 Verbindungstechnik und Übertragungsformen

2.4.2 Protokolle als Voraussetzung für die Netzwerkkommunikation

2.4.2.1 OSI-Referenzmodell

2.4.2.2 TCP/IP-Protokoll

2.4.3 Netzwerke

2.4.3.1 Internetworking

2.4.3.2 Client-Server-Architekturen

2.5 Internet

2.5.1 Dienste im Internet

2.5.2 Internetsprachen

2.5.3 Sicherheit im Internet

3 Organisatorische Trends

3.1 Organisation im Spannungsfeld zwischen IT und Wettbewerb

3.2 Der Zusammenhang zwischen Organisation und IT

3.2.1 Der Einfluss der Organisation auf die IT

3.2.2 Der Einfluss der IT auf die Organisation

3.2.3 Die gegenseitige Beeinflussung von Organisation und IT

3.3 Prozessorientierung als organisatorisches Paradigma

3.3.1 Grundlagen der Prozessorientierung

3.3.2 Prozessorientierte Organisationsgestaltung

3.4 IT als Enabler der Vielfalt und der Betriebswirt als Gestalter durch Entscheidung

3.5 Beispiel: Mobiler R/3-Zugriff bei der DB Telematik GmbH

4 Modellierung von Informationssystemen

4.1 Überblick: Verbindung von Organisation und Technologie durch Modellierung der Informationssysteme

4.2 Funktionsmodellierung

4.3 Datenmodellierung

4.4 Prozessorientierte Organisationsmodellierung

4.4.1 Prozessmodellierung mit ereignisorientierten Prozessketten

4.4.2 Verwendung von Referenzmodellen

zur Prozessmodellierung

4.5 Objektorientierte Modellierung

4.6 Architektur integrierter Informationssysteme(ARIS)

5 Unterstützung der Gruppenarbeit

5.1 Überblick: Computerunterstützte Gruppenarbeit

5.2 Workgroup-Computing

5.2.1 Einsatzfelder für Workgroup-Computing

5.2.2 Computerunterstützte Sitzungen

5.2.2.1 Grundlagen computerunterstützter Sitzungen

5.2.2.2 Beispiel: Strategiesitzung einer Verlagsgruppe

5.2.3 Information-Sharing

5.2.3.1 Bausteine

5.2.3.2 Information-Sharing mit Lotus Notes/Domino

5.2.3.3 Information-Sharing im Intranet

5.2.4 Telekooperation

5.2.4.1 Grundlagen der Telekooperation

5.2.4.2 Beispiel: Telekooperation im Parlamenten

5.3 Workflow-Computing

5.3.1 Einsatzfelder für Workflow-Computing

5.3.2 Architektur der WfMS

5.3.3 Beispiel: Internet & Workflow

6 DV-Unterstützung entlang innerbetrieblicher Prozessketten

6.1 Überblick: Von der Stand-alone-Lösung zu integrierten ERP-Systemen

6.2 Branchenunabhängige Prozesse

6.2.1 Rechnungswesenprozesse

6.2.1.1 Finanzbuchführung

6.2.1.2 Kosten- und Leistungsrechnung

6.2.2 Personalprozesse

6.2.2.1 Administrative Teilprozesse

6.2.2.2 Dispositive Teilprozesse

6.2.3 Vertriebsprozesse

6.2.3.1 Administrative Teilprozesse

6.2.3.2 Dispositive Teilprozesse

6.2.4 Informationsbedarfsdeckungsprozesse

6.2.4.1 Interne Informationsbedarfsdeckungsprozesse

6.2.4.2 Externe Informationsbedarfsdeckungsprozesse

6.2.4.3 Planungs-/Entscheidungsprozesse

6.2.5 Beispiel: Integrierte Informationssysteme

für Bestellabwicklung und Rechnungswesen

6.3 Branchenspezifische Prozesse

6.3.1 Fertigungsindustrie

6.3.1.1 Betriebswirtschaftlich-orientierte Prozessketten

6.3.1.2 Technisch-orientierte Prozessketten

6.3.1.3 Computer-Integrated-Manufacturing

6.3.2 Handel: Warenwirtschaftssysteme

6.3.2.1 Begriff und Ziele von Warenwirtschaftssystemen

6.3.2.2 Teilprozesse in Warenwirtschaftssystemen

6.3.2.3 Beispiel: Warenwirtschaftssystem im Fotofachhandel

6.3.3 Banken

6.3.3.1 Ziele des IT-Einsatzes im Bankensektor

6.3.3.2 Teilprozesse im Bankensektor

6.3.3.3 Beispiel: Direktbanken

6.3.4 Versicherungen

6.3.4.1 Ziele des IT-Einsatzes in Versicherungen

6.3.4.2 Teilprozesse im Versicherungssektor

6.3.4.3 Beispiel: Antragsbearbeitung und Policierung in der Versicherung

7 DV-Unterstützung entlang zwischenbetrieblicher Prozessketten

7.1 Vom E-Business zum C-Business

7.2 Supply Chain Management

7.3 B2B im Einkauf

7.3.1 E-Procurement-Systeme

7.3.1.1 Aufbau von E-Procurement-Systemen

7.3.1.2 Vor- und Nachteile von E-Procurement-Systemen

7.3.1.3 Beispiel: E-Procurement bei der Bitburger-Brauerei

7.3.2 Desktop-Purchasing-Systeme

7.4 B2B in Vertriebsprozessen

8 E-Commerce

8.1 Geschäftsmodelle des E-Commerce

8.1.1 Herstellermodell

8.1.2 Händlermodell

8.1.3 Vermittlermodelle (Brokerage Model)

8.1.4 Werbungsmodelle

8.1.5 Subskriptions- und Nutzungsmodelle

8.1.6 Information Brokerage (Infomediary Model)

8.2 Preisfindungsmechanismen im E-Commerce

8.2.1 Katalogmodell

8.2.2 Auktion und Börse

8.2.3 Ausschreibung (Request for Proposal)

8.2.4 Group-Buying (Gruppeneinkauf, Power-Shopping)

8.2.5 Individuelle Verhandlung

8.3 Zahlverfahren im Internet

8.3.1 Prepaid-Verfahren

8.3.2 Pay-Now-Verfahren

8.3.3 Pay-Later-Verfahren

8.3.4 Onlineshops und Malls

8.3.4.1 Beispiel: ratioform Onlineshop

8.4 Elektronische Marktplätze

8.4.1 Typisierung elektronischer Marktplätze

8.4.2 Entwicklung elektronischer Marktplätze

8.4.3 Aufbau von Marktplatzsystemen

8.4.4 Vor- und Nachteile der Marktplatzteilnahme

8.5 Auswirkungen des E-Commerce auf den Handel

9 Bereitstellung von Anwendungssystemen

9.1 Überblick: Standardsoftware vs Individualsoftware

9.2 Einführung von Standardsoftware

9.2.1 Auswahl von Standardsoftware

9.2.2 Einführungskonzepte für Standardsoftware

9.2.2.1 Sequenzielle Einführung einzelner Module

9.2.2.2 Einführung von Modulgruppen in zeitlichen Abständen

9.2.2.3 Prozessorientierte Einführung

9.2.3 Beispiel: Standardsoftware von der SAP AG

9.3 Systementwicklung

9.3.1 Phasenkonzepte der Systementwicklung

9.3.1.1 Charakteristika der Phasenkonzepte

9.3.1.2 Phasen der Systementwicklung

9.3.1.3 Projektmanagement

9.3.1.4 Vorteile und Nachteile der Systemlebenszykluskonzepte

9.3.2 Prototyping

9.3.2.1 Charakteristika des Prototyping

9.3.2.2 Vorgehensweise des Prototyping

9.3.2.3 Vorteile und Nachteile des Prototyping

9.3.3 Spiralmodell

9.3.3.1 Charakteristika des Spiralmodells

9.3.3.2 Vorteile und Nachteile des Spiralmodells

9.3.4 Software-Entwicklungswerkzeuge

9.4 Trends der Systementwicklung

10 Informationsmanagement

10.1 Überblick

10.2 Aufgaben des Informationsmanagements

10.3 Unternehmensstrategie und Informationsmanagement

10.4 Organisation des Informationsmanagements

10.4.1 Alternativen der organisatorischen Verankerung des Informationsmanagements

10.4.2 Alternativen der organisatorischen Gestaltung des Informationsmanagements

10.4.3 Outsourcing als Alternative

10.5 IV-Controlling

10.5.1 Inhalte und Ziele des IV-Controlling

10.5.2 Elemente des IV-Controlling

10.6 Datensicherheit und Datenschutz

10.6.1 Datensicherheit

10.6.2 Datenschutz

SchwarzerB, 16.08.2004, Seite 2451
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