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17.2 Finanzierungsformen

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(Vgl. Perridon, L./Steiner, M.: Finanzwirtschaft der Unternehmung, München 1991, 6. Aufl., S. 274 und 132)

Außenfinanzierung

Bei der Außenfinanzierung fließt das Kapital von außen in das Unternehmen ein. Erscheinungsformen sind:

Einlagen von Unternehmenseignern oder Beteiligung von Gesellschaftern, die das Eigenkapital erhöhen. Die Möglichkeiten hängen insbesondere von der Rechtsform des Unternehmens ab.
Kreditfinanzierung durch Banken und andere Gläubiger, die die Verbindlichkeiten erhöhen. Zu unterscheiden sind dabei kurzfristige Kredite und langfristige Schuldverschreibungen.
Staatliche und sonstige Subventionen

Innenfinanzierung

Bei der Innenfinanzierung wird das Kapital im Unternehmen erzeugt. Erscheinungsformen sind:

Selbstfinanzierung aus einbehaltenen Gewinnen, die in der Bilanz unter dem Eigenkapital in den Rücklagen ausgewiesen werden.
Finanzierung aus Rückstellungen (z.B. für Steuern, Pensionen, Gewährleistungen), die separat auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen werden.
Finanzierung durch Kapitalfreisetzung, beispielsweise durch den Verkauf von Gebäuden.

SchaeferKunzJ, 23.02.2005, Seite 795
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